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Wir arbeiten gemeinsam in dem Bestreben, unseren Schülerinnen und Schülern eine ganzheitliche Bildung zu ermöglichen, sie in ihrer ganzheitlichen Entwicklung zu unterstützen, indem wir jedem Kind den Freiraum und die Anregungen bieten, seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken und zu optimieren.

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Nur in einem gesunden Lernumfeld, in dem sich alle am Schulleben Beteiligten wohlfühlen, können Schülerinnen und Schüler nachhaltig und individuell gefördert und gefordert werden.
Nachhaltige Förderung bedeutet für die Jugendlichen die Erfahrung, Verantwortung für das eigene Handeln ebenso wie für die Gestaltung ihrer Zukunft und unserer gemeinsamen Welt zu übernehmen.

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Die Erziehung hin zu Reflexion und einem Handeln, das einer perspektivischen Entwicklung Rechnung trägt, hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, ihr schulisches Umfeld im Sinne der Nachhaltigkeit mit zu gestalten.

Aktuelles

Unterrichtsgang zum „Museumpark Orientalis"

Unterrichtsgang der Jahrgangsstufe 6 zum Museumpark Orientalis Heilig Landstichting in den Niederlanden

Unser Ausflug am 03.05.2017 ging zum „Museumpark Orientalis".
10:00 Uhr Ankunftszeit: Die Klassen 6a, 6b, 6c und 6d stiegen aus den Bussen und trafen sch am Eingang des Museumsparks. Die Lehrer, Herr Wagner, Frau Laaser-Varevics, Frau Linden, Frau Braun, Frau Baaden, Frau Horstmann und Frau Kennemann, machten die letzten Checks und schon gingen wir los.

Als Erstes liefen wir an einer antiken Schafweide vorbei. Wir streichelten die Schafe und ihre Lämmer. Sie ließen sich prima streicheln, bis wir weitergingen; da schauten sie uns nur verdutzt nach.

Etwas später blieben wir an einem nachgebauten römischen Schiff stehen. Dort erzählte uns eine Museumsführerin eine interessante Geschichte über ein römisches Schiff, dass im Rhein gefunden worden war. Wir gingen schließlich weiter.

Jetzt ging die Führung erst richtig los: Unsere Museumsführerin erklärte uns, dass die Führung die Religionen Judentum, Christentum und Islam zum Thema hat und dieser Park eine Reise durchs Heilige Land darstellen soll. Als Erstes gingen wir in ein Innenmuseum: Dort ging es um die Schöpfung in den Erzählungen der Christen, Juden und Muslime. Außerdem sahen wir eine geheimnisvolle, bunt bemalte Rekonstruktion einer ägyptischen Grabkammer; wir waren begeistert.

Bald ließen wir uns aber von einer süßen, kleinen Katze verführen. Sie war noch jung und richtig verschmust. Die letzte Besichtigung des Innenmuseums war eine riesige, erstaunliche Ansammlung von verschiedenen Darstellungen des Jesuskreuzes.

Als wir aus dem Innenmuseum hinausgingen, trafen wir auf eine alte Statue von einem römischen Legionär. Aber was war das? Ihm fehlte der Kopf. Schließlich zeigte uns die Museumsführerin zwei Köpfe und wir sollten raten, welcher von beiden der richtige ist. Wir rieten richtig: Der linke Kopf war es!

Schließlich gingen wir zu einer der Außenausstellungen. Es war ein jüdisches Dorf (Beth Juda). Erstaunt waren wir, als wir das Haus von Maria (Jesu Mutter) betraten. Schließlich gingen wir in eine ebenso antik nachgebaute jüdische Kirche (Synagoge). Wir probierten die Dinge aus, die Juden mit in ihre Kirche nehmen. Es waren eine kleine Kappe und ein Horn aus einem hohlen Schafshorn, in das wir hineinblasen konnten.

Danach gingen wir zu einer Schafsgrotte, in der man früher Schafe hielt. Plötzlich machten wir alle Schafe nach und liefen durch die Grotte – es war sehr lustig.

Als wir wieder weiter gingen, machten wir erst einmal eine kleine Pause, aber wir konnten gar nicht richtig geduldig sein, denn wir freuten uns schon auf die nächste spannende Attraktion. Schließlich gingen wir aufgeregt in eine kleine antike Herberge. Wir waren erstaunt, wo die Leute früher eine Unterkunft gesucht hatten: Es war kein großer Luxus, es waren einfach nur die Dinge in den Schlafzimmern, die man zum Leben brauchte: Ein großes Bett und ein paar Amphoren, um Gegenstände oder Flüssigkeiten aufzubewahren. Als wir weiter gingen, trafen wir auf ein römisches Quartier. Dort durften wir sogar schauspielern und machten eine interessante römische Szene nach.

Auf einmal riss jeder die Augen weit auf: Unser letztes Ziel war eine römische Stadtstraße! Wir konnten gar nicht aufhören, hin- und her zu rennen. Es gab eine römische Villa und eine römische Schule. Sogar eine geheime römische Kirche, da die römischen Christen damals oft verfolgt worden waren. Außerdem waren dort viele Werkstätten und sogar eine ägyptische Villa.

Wenige Minuten später ließen wir uns von einem Restaurant im römischen Stil verlocken. Dort gab es leckere holländische Toasties und Pommes. Es war köstlich und wir sind alle satt geworden.

Leider mussten wir bald schon zur Schule zurückfahren. Wir kauften uns aber für diesen unvergesslichen Tag noch schnell ein Souvenir. Dann streichelten wir noch eimal die Schafe. Verabschiedet von starren, verdutzten Schafblicken verließen wir nun den Museumspark. Leider muss jeder Ausflug auch mal ein Ende haben.

© Ole Veiser (Kl. 6c) 2017

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